Die vom Planungsausschuss eingesetzte rund 20-köpfige Arbeitsgruppe zur Neugestaltung der Friedrich-Ebert-Straße hat sich am Donnerstag das erste Mal getroffen. Unter Leitung von Stadtplanerin Annegret Michler und dem Wirtschaftsgeographen Dr. Stefan Leuninger fand eine knapp dreistündige Arbeitsrunde in der Spitalkirche statt. Leuninger machte zu Beginn nochmals deutlich: „es gibt keine Vorgaben für diese Umbaumaßnahme“.

Friedrich-Ebert-Straße „Wichtigstes Impulsprojekt für die gesamte Innenstadt – es gibt keine Vorgaben“

Zu zwei Punkten gab es beim ersten Treffen bereits zahlreiche Hinweise: Die Friedrich-Ebert-Straße ist ein ganz wichtiger Baustein der Innenstadt insgesamt. Somit müssen auch die angrenzenden Bereiche der Friedrich-Ebert-Straße mit betrachtet werden. Die Innenstadt ist und bleibt auch zukünftig ein Raum mit vielen Nutzungen. Wohnen, Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungen befruchten sich in Schwandorf wechselseitig.

Planungsziele werden beim zweiten Treffen besprochen

Annegret Michler und Dr. Stefan Leuninger werden die Ergebnisse des ersten Treffens in den kommenden Tagen auswerten und dokumentieren. „Die Arbeitsgruppe hat sich einstimmig dafür entschieden, die Ergebnisse ihrer Arbeit laufend im Internet zu dokumentieren“, so Michler und Leuninger. „Das Ganze soll von vorneherein transparent und nachvollziehbar ablaufen“. Für den 23. März ist bereits das zweite Treffen der Arbeitsgruppe terminiert. Dann wird die gemeinsame Erarbeitung von zentralen Planungszielen für die Friedrich-Ebert-Straße im Mittelpunkt stehen.